Von Bergen, Patenkindern und Rahmen

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Da bin ich wieder und hab Euch einen kleinen Einblick in unser Zuhause mitgebracht. Es gibt nämlich ein neues Schmuckstück im Hause fein & raum.

rahmen für leinwand selbstgebaut

Dass ich den Bregenzerwald liebe, hab ich Euch ja schon mal öfter berichtet. Zuallererst hat das natürlich mit der wirklich grandiosen Architektur, die dort nicht Ausnahme sondern Normalfall ist zu tun. Aber auch die Natur dort mag ich – das hat tatsächlich ein wenig gedauert, denn eigentlich bin ich ein Kind des Meeres, insbesondere der Nordsee. Komme ich dort an, macht mein Herz jedesmal einen glücklichen Hüpfer. In den Bergen ist es mir schnell zu eng, es fehlt die Weite, das Gefühl der Freiheit. Aber manches ist halt nicht Liebe auf den ersten Blick sondern braucht eine Weile. Und so geht es mir mit den Bergen: Die Alpen und insbesondere die Berge im Bregenzerwald sind mir mittlerweile lieb geworden.

rahmen für leinwand selbstgebaut

So habe ich mich ganz besonders gefreut, dass ich von meinem malenden Patenkind zu Weihnachten ein Bild mit Bergen aus dem Bregenzerwald geschenkt bekam. Schon lange hatte ich mir ein Bild von ihr gewünscht und nun habe ich eins bekommen – so schön! Und schnell war auch ein schöner Platz dafür gefunden: Neben dem Bücherregal und über Anton dem Hocker. Als es dann da so hing, fand ich, dass die schnöde Leinwand dem schönen Bild nicht so wirklich gerecht werden kann. Also musste ein Rahmen her!

rahmen für leinwand selbstgebaut

Und spätestens bei einer fetten Leinwand versagen natürlich sämtliche Ikea-Rahmen dieser Welt (ganz ehrlich, so richtig froh bin ich mit meinen zahlreichen Ikea-Rahmen ohnehin nicht. Die Kleinen sind gut, aber ab einer gewissen Größe hängen die immer durch. Habt Ihr einen Trick, das zu verhindern). Also musste der Herr fein & raum im Keller seine Säge anwerfen. Rundherum eine Leiste von 15*60 mm und eine zweite quadratische Leiste von 20*20 mm, die von hinten den Anschlag für das Bild bildet – der ganze Rahmen im lichten Maß 2 Zentimeter größer als das Bild, so dass eine schöne Schattenfuge entsteht. Weiß streichen durfte ich das Ganze dann selbst – dabei kann man auch mit 2 linken Händen nicht so wirklich viel falsch machen. Und jetzt überlege ich gerade, wie ich den Herrn fein & raum dazu bekomme, die guten alten Ikea-Rahmen, die sich hier reichlich finden,  auf den Bilderrahmenfriedhof zu schicken ;-).

2 Kommentare

  1. Liebe Mecki,
    da bist Du wieder, wie schön! Manchmal muss man sich auch eine Auszeit nehmen und das Leben einfach mal passieren lassen! Ein schönes Bild, macht sich ganz hervorragend bei Dir. Und wer weiß, vielleicht ist es irgendwann mal sehr, sehr viel Geld wert!?
    Wünsche Dir einen guten Start ins Wochenende!
    Viele liebe Grüße, Tanja

    • liebe tanja,
      genau, das leben passiert sowieso wie es will :-)
      da hab ich noch gar nicht drüber nachgedacht, aber wer weiß, vielleicht ist es tatsächlich irgendwann viel viel geld wert, zutrauen würde ich es dem patenkind! aber egal wie viel es mal wert ist, ich gebs nie wieder her!
      dir einen schönen soontag,
      lg, mecki

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