30. April 2015
von mecki
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Fotografisches mit dem iPad – erste Versuche

Neulich bin ich bei Leah über diesen tollen Artikel über des Fotografieren mit dem iPhone gestolpert. Nun liebe ich ja gemeinhin meine große alte Spiegelreflexkamera heiß und innig, mache gerne ausgedehnte Fotosessions bei denen alles fein arrangiert wird, das beste Licht abgewartet wird, die RAW-Dateien nachträglich entwickelt werden und so weiter und sofort. Dennoch, oder gerade deswegen, zog mich der Artikel in seinen Bann – mit ganz wenig Technik gute Fotos machen: Das heißt auch irgendwie, dem Motiv (noch) mehr Beachtung schenken, sich reduzieren, den Augenblick nehmen wie er kommt. Ein reizvoller Gedanke. Und da die dicke Spiegelreflex im Alltag sowieso kaum je mit darf, werde ich künftig öfter mal mein iPad * zücken und die Möglichkeiten der minimalistischen Fotografie ausloten. Für den Anfang gibts eine kleine Impression meines Arbeitsweges – wenn ich in Offenbach unterrichte führt mich mein Weg mit dem Fahrrad quer durch Frankfurt und anschließend am südlichen Mainufer entlang Richtung Osten. Eine Strecke auf der es viel zu entdecken gibt. Unteranderem begleitet einen der Blick auf das neue EZB-Gebäude mit der im selben Zug entstandenen Osthafenbrücke lange Zeit.

Bewusst habe ich diesmal – außer dem Beschnitt – nichts bearbeitet am Foto, Reduktion eben. Unnd ich habe in Kauf genommen, dass das Licht um 13 Uhr mittags alles andere als optimal ist zum Fotografieren – flau, wenig Tiefe, die große Kamera hätte ich um diese Uhrzeit wohl gar nicht erst aus der Tasche geholt. Ich bin gespannt, was mir künftig noch so vor die iPad-Linse springt und gleichzeitig bin ich sicher, dass es nie nie nicht meine dicke alte DSLR ersetzen wird und freue mich auf ein spannendes Nebeneinander.

minimalistische ipad fotografie

Und Ihr, was nehmt Ihr zum Fotografieren? Minimalistisch mit Smartphone oder fette Spiegelreflex ?

* Das iPad ist ein wenig sperrig – ein Smartphone wäre wohl die besser Wahl. Ich besitze aber keins. Manchmal entziehe ich mich an der ein oder anderen Stelle ganz gerne mal dem allgemeinen Konsummuster und da mein vorhandenes Uralthandy seit Jahren nicht kaputt gehen möchte, gibts eben kein Smartphone und es lässt sich ganz prima damit leben :-).

25. April 2015
von mecki
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Samstagskaffee 45 – Küchentafel

Kennt Ihr Tafelfarbe? Das ist echt ein cooles Zeug, gibts in jedem Bastelladen (sorry: DIY-Shop) und macht aus einer MDF-Platte (oder auch aus jedem anderen Holzwerkstoff) ruckzuck eine veritable Tafel. Bei uns hängt sie in der Küche. Ein paar Abstandshalter an den Ecken sorgen dafür, dass sie schön leicht vor der Wand schwebt, ein Alu-L am unteren Rand für jederzeit griffbereite Kreide. Sie dient uns wahlweise als Menüplaner, Einkaufsliste, Nachrichtenhinterlasser, Gutelauneboard, Kinderbespaßung oder heute mal als Kaffeebegleitung :-).

Tafelfarbe Küche

Habt ein schönes Wochenende und mehr (nicht nur gezeichneten) Kaffee gibts bei Ninja.

23. April 2015
von mecki
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Bildbearbeitung für Blogger – das Histogramm

Bildbearbeitung fuer Blogger das Histogramm

So, jetzt geht’s hier weiter mit meiner kleinen Serie „Bildbearbeitung für Blogger„. Als ich die Tage so überlegte, welche Themen ich Euch dazu präsentieren möchte, stellet ich fest, dass das gar nicht so einfach ist. Denn ehrlich gesagt, habe ich nicht wirklich Ahnung, was Euch dazu interessiert und wie viel Ihr schon wisst (wahrscheinlich so einiges). Ich denke, ich versuche Euch mal eine bunte Mixtur aus Anfängerthemen und weiterführenden Ideen zu bieten. Und ich bin natürlich super froh über Rückmeldungen, Fragen und Ideen Eurerseits zu Themen der Bildbearbeitung, über die Ihr mehr wissen möchtet.

Heute starte ich mit einem Tool, dass sozusagen DIE Grundlage für gute Bilder ist – das Histogramm, ohne geht in der Fotografie und der Bildbearbeitung sozusagen gar nix. Aber was ist das eigentlich, das Histogramm? Gesehen habt Ihr es wahrscheinlich alle schon mal, entweder auf dem Display Eurer Kamera oder in dem Bildbearbeitungsprogramm Eurer Wahl.

Histogramm Beispiel

Auf der Skizze oben seht Ihr so ein typisches Histogramm. Auf der x-Achse (also der horizontalen Achse) werden alle Tonwerte von 0 (das entspricht Schwarz / kein Licht) bis zu 255 (das entspricht Weiß / soviel Licht wie möglich) abgetragen. Auf der y-Achse ist dargestellt, (mehr …)

22. April 2015
von mecki
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Feine Fundstücke 21 – Kräuter-Dreierlei

Lange gab es hier keine neues feines Fundstück zu sehen. Das meiste Vorhandene hab ich Euch bereits gezeigt und Neues war nicht in Sicht. Aber jetzt: Mein Patenkind hat mich in der Woche nach Ostern besucht und wir haben ein paar schöne Tage gemeinsam verbracht. Als Mitbringsel gab es diese feinen Kräutertöpfchen, derzeit als Anzuchtset bei Ikea erhältlich, also zum Selbermachen, aber so einfach, dass man garantiert keinen grünen Daumen braucht. Es gibt übrigens verschiedene Kräuterkombinationen zu kaufen, ich hab mit Basilikum und Koriander zwei meiner absoluten Lieblingskräuter bekommen und freu mich schon auf die Ernte. Und den Koriander darf ich ganz alleine essen, der Herr fein & raum mag nämlich keinen Koriander, wie ganz viele Menschen. Der etwas seifige Geschmack des feinen Krauts polarisiert. Und Ihr, mögt Ihr Koriander?

kräuter anzuchtset ikea

18. April 2015
von mecki
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Samstagskaffee 44 – kleiner Buchenwald

Die Woche habe ich Rhabarberkuchen gebacken, der Frühling ist da! Und da ich immer ein wenig knapp mit Deko bin, andererseits so ein Rhabarberkuchen ja liebevoll präsentiert werden will, habe ich (wiedermal) kurzerhand unsere Hainbuchenhecke geplündert – die explodiert gerade in aller schönstem Frühlingsgrün – ich glaube, wenn ich mich auf eine Lieblingsfarbe festlegen müsste, wäre es genau dieses Grün. Und da die Hecke nun mal gerupft ist, dürfen die Zweiglein, die nach wie vor unser Esszimmer schmücken heute nochmal gemeinsam mit dem schnelle Espresso aufs Bild. Der Kaffee wird heute schnell getrunken, es wird wieder mal samstags Photoshop unterrichtet – aber morgen ist dann Zeit für den Frühling und ganz viel draußen sein.

Deko mit Buchenzweigen

 

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Wochenende und für mehr Kaffee schaut Ihr wie immer samstags bei Ninja vorbei.

15. April 2015
von mecki
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Der vielleicht leckerste Rhabarberkuchen der Welt :-)

Huiiuiuiih, ruckzuck sind 11 Tage ohne einen einzigen Blogartikel vorbei – aber hier bin ich wieder und freue mich, heute endlich einmal beim Blogevent von Kebo „Typisch für…“ mitzumachen. Und diesmal gehts um Frühling also „typisch für… Frühling“, da bin ich doch gerne dabei! Der Frühling ist ja überhaupt die allerschönste Jahreszeit, hach was freu ich mich über die Sonne, die Temperaturen, das erste frische Grün usw. usw. Und wenn ich mir meine Blogartikel der letzten Wochen angucke, dann gings eigentlich die ganze Zeit um Frühling, Ostereier, unser Garten, die hessische Grüne Soße, das frühlingsfrische Schlafzimmer – alles irgendwie Frühling. Aber als ich dann heute Morgen darüber nachdachte, was denn nun so richtig typisch Frühling für mich ist, sozusagen unverzichtbar und jedes Jahr aufs neue wunderbar, war schnell klar: der Rhabarber musses sein, ich liebe Rhabarber, in allen Formen, aber am aller- allerliebsten als Kuchen oder besser noch als Tarte und so stelle ich Euch heute meinen absoluten Lieblingskuchen vor. Der etwas reißerische Titel oben rührt übrigens daher, dass mein Schwiegervater mal meinte, er hätte noch niiiiieeee einen besseren Rhabarberkuchen gegessen. Und das, wo ich doch eigentlich alles andere als eine begabte Bäckerin bin.

weltbeste Rhabarbertarte

Ich liebe es ja zu kochen, denn dabei kann man lustig drauf los experimentieren und muss sich nicht an Rezepte halten – ich behaupte mal, was Essbares kommt bei mir auch ohne Rezept meistens dabei raus. Anders ists beim Backen – da ist das Ignorieren von Rezepten nicht so wirklich förderlich. Da ich es aber irgendwie nicht lassen kann, auch das Backen eher experimentell anzugehen, sind Misserfolge vorprogrammiert. Und so überlasse ich das Backen am liebsten dem Herrn fein & raum, der kann das nämlich prima und hat auch kein Problem damit, sich einfach mal an ein Rezept zu halten :-). Nur bei Mürbeteig schwört er Stein und Bein, dass er den nicht kann. Und da ich Rhabarber ganz eindeutig am liebsten in der Kombination mit Mürbeteig mag, muss ich für meinen Lieblingskuchen selbst ran. Hier kommt also meine Eigenkreation Rhabarber-Mandel-Tarte.

Zutaten für die weltbeste Rhabarber Tarte

Zutaten:

200 gr Mehl

125 gr Butter (kalt in Stückchen)

etwas Salz

etwas eiskaltes Wasser

500 gr Rhabarber

200 gr Mandeln

200 gr Zucker (gerne mit etwas Vanille darin)

200 gr Sahne

1 Ei

Zutaten für die weltbeste Rhabarber Tarte

Zubereitung:

Aus dem Mehl, der Butter, 20 gr Zucker, Salz und Wasser bereitet Ihr einen Mürbeteig. Bei mir ist das immer so eine Sache mit dem Mürbeteig – knete ich ihn solange, dass ich ihn anschließend ordentlich ausrollen kann, ist er nicht mehr so richtig mürbe und wird gerne ein wenig zäh. Daher arbeite ich die Butter immer nur soweit unter (mit einem Messer oder auch mal dem Rührgerät), bis keine großen Stücke mehr drin sind und gebe dann das Wasser dazu. So kann man den Teig zwar nicht wirklich ausrollen, er bleibt aber schön zart. Ich drücke ihn stattdessen dann einfach in die Form, steche ihn mit einer Gabel ein paar mal ein und stelle ihn dann noch mindestens eine Stunde kalt. (Wenn ihr einen Tipp habt, wie ich Mürbeteig schon mürbe und dennoch ausrollbar hinkriege – immer her damit :-).

Während der Mürbeteig kalt steht, schält ihr den Rhabarber, schneidet ihn in kleine Stücke und gebt ihn gemeinsam mit 150 gr Zucker in eine Schüssel. Die Mandeln mahlt ihr nun fein. Das Ei, den restlichen Zucker und die Sahne (ich habe heute eine Mischung aus Sahne und Schmand genommen, war grade noch im Kühlschrank, geht auch) verklöppelt Ihr anschließend mit einer Gabel. Wenn der Teig eine Stunde im Kühlschrank war, heizt Ihr den Ofen auf 170° C Heißluft vor und backt den Teig 10 Minuten. Anschließend gebt Ihr die gemahlenen Mandeln darauf und darüber dann den Rhabarber mit dem Zucker. Der dürfte mittlerweile wunderbar Saft gezogen haben, dass muss so! Der Saft mit dem Zucker durchtränkt nun die Mandelmasse und gemeinsam haben sie einen wunderbaren marzipanigen Geschmack. Gleichzeitig sorgt die Mandelmasse dafür, dass der Saft nicht in den Teig einzieht und dieser so schön kross bleibt. Dass Ganze backt Ihr nun erneut für 30 – 40 Minuten, wenn die Ei-Sahne-Masse langsam bräunt, ist der Kuchen fertig.

weltbeste Rhabarbertarte

Und jetzt müsst Ihr ganz hart sein: Am besten schmeckt die Tarte nämlich, wenn man sie einen Tag stehen lässt und alles so ein wenig durchgezogen ist. Psssst, ich geh jetzt trotzdem ein Stück essen, muss ja keiner wissen.

 

 

4. April 2015
von mecki
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Samstagskaffee 43 – Frohe Ostern!

Nachdem wir an Gründonnerstag unser großes traditionelles Grüne-Soße-Essen hatten, wurden gestern noch schnell die (gekochten) Ostereier für den ebenfalls großen Osterbrunch an Ostermontag „dekoriert“. Während ich sonst immer ganz klassisch gefärbt habe, was bei braunen Eiern manchmal zu seltsamen Ergebnissen führt, habe ich diesmal meine neue Klebetechnik direkt nochmal hervorgekramt – diesmal selbstverständlich ohne Acrylfarbe, denn den essbaren Eiern wollte ich diese natürlich nicht antun. Wir hatten hier zu zweit beim Bekleben richtig Spaß und die Ideen hätten noch für 20 weitere Eier gereicht.

Braune Ostereier bekleben DIY

Jetzt freue ich mich auf ein paar schöne Ostertage mit lieben Menschen und leckerem Essen. Und Euch allen wünsche ich auch ganz wunderbare Feiertage!

Mehr Kaffee gibt’s wie immer Samstags bei Ninja.

 

3. April 2015
von mecki
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Grieeee Sooß – jetzt wird’s hessisch

Achtung, heute wird’s hier auf dem Blog hessisch. Eigentlich bin ich ja bekennende Rheinländerin und tue mich mit der ein oder anderen hessischen Eigenart eher schwer. Was aber definitiv zu den hessischen Highlights gehört ist die Frankfurter Grüne Soße oder auf gut hessisch Griiieeee Sooß. Und an Gründonnerstag muss man die essen, da führt kein Weg dran vorbei. Und wenn ich an mein Gründonnerstags Kindheitstrauma Rahmspinat mit Spiegelei und Salzkartoffeln denke, bin ich zumindest an Gründonnerstag eindeutig dankbar, in Hessen gelandet zu sein.

Grüne Soße Kräuter und Zutaten

Die Kräuter

Es sind genau 7 Kräuter, die in die Grüne Soße gehören: Petersilie, Borretsch, Sauerampfer, Kresse, Pimpinelle, Kerbel und Schnittlauch. Da verstehen die Hessen auch keinen Spaß – traut Euch bitte nie, einen hessischen Markthändler nach Dill für die Grüne Soße zu fragen. Hab ich mal gemacht vor Jahren, kam gar nicht gut, kann ich Euch sagen. Ich war froh, irgendwie noch heil wieder aus der Nummer rauszukommen. Alle 7 Kräuter hab ich übrigens im Garten, nur leider eher selten gleichzeitig, jetzt zum Beispiel gibt’s grade Kerbel, aber sonst noch nix. Außerdem hatten wir, ganz mutig, die halbe Großfamilie eingeladen und waren so 13 Leute – ob dieser Menge hätte mein Kräuterbeet eh nicht mithalten können. Also wurden Kräuter gekauft. Die gibt’s hier überall in Papier eingewickelt, jeweils 200 gr, soll angeblich für 4 Personen reichen, wir verputzen die Menge aber locker zu zweit. Gestern mussten also 5 Päckchen an den Start.

Frankfurter Grüne Soße Kräuter

Die Zutaten

Und was kommt sonst noch rein in die Grüne Soße? Auch da versteht der gemeine Hesse keinen Spaß. Minimalistisch soll es sein, Joghurt, Saure Sahne, Pfeffer und Salz und natürlich Eier. Ich gestehe, ich setze mich gerne schon mal über den hessischen Minimalismus hinweg. Schmand finde ich zum Beispiel gaanz lecker da drin und ein kleiner Klecks Mayo darf auch rein, Fett ist ja schließlich ein Geschmacksträger. Und ein bisschen Zitronenabrieb, gibt einen kleinen Frischekick (um das ganze Fett wieder auszugleichen :-)). Ach ja, und eine Zwiebel würfel ich noch ganz fein da rein, muss ja keiner wissen. Und ein Löffelchen Senf. Nur Knoblauch hat da echt nix drin verloren, da muss ich den Hessen recht gebe. Und jetzt nochmal die Zutatenliste zum Nachmachen, für 2 hungrige Personen braucht Ihr:

1 Packung Grüne Soße Kräuter
600 gr Joghurt, Saure Sahne und Schmand (Gewichtsanteil nach Geschmack)
3 hartgekochte Eier
1 Esslöffel Mayo
1 Teelöffel Senf
1 kleine Zwiebel, ganz fein gewürfelt
Saft und Abrieb einer halben Zitrone
Pfeffer und Salz
1 Prise Zucker
Grüne Soße zu Gründonnerstag

Die Zubereitung

Die Kräuter werden ganz fein geschnitten, Eure Küchenmaschine könnt Ihr direkt wieder einpacken, es wird von Hand gehackt, ein gutes Messer ist da Gold wert – bei einer Packung geht das auch ganz flott, bei fünf Packungen wird’s irgendwann ein wenig zäh – wir waren gestern zu zweit und haben die Kräuterberge so ganz gut klein bekommen. Die Eier schneidet Ihr in mehr oder weniger kleine Stücke und alle Zutaten werden dann einfach miteinander verrührt. Dazu gibt’s ganz klassisch Kartoffeln. Schnitzel, Tafelspitz, hartgekochte Eier geht auch alles, stiehlt der Grünen Soße aber ein wenig die Show.

Grüne Soße zu Gründonnerstag

Übrigens kann man Grüne Soße auch wunderbar an andern Tagen essen, Ihr müsst also nicht bis nächstes Jahr Gründonnerstag warten. Bei uns gibt’s heute noch eine große Portion davon, denn die Verwandtschaft war dann doch nicht so gefräßig wie wir selbst das sind :-).

Wenn Ihr noch ein bisschen mehr über die Grüne Soße wissen wollt, schaut mal auf der Seite des Grüne Soße Festivals vorbei. Ja auch das gibt’s in Frankfurt, dort wird seit einigen Jahren jährlich die beste Grüne Soße gekürt und man munkelt, dass die Gewinner sich auch nicht zwingen an das minimalistische Ursprungsrezept halten.

Habt Ihr auch ein klassisches Gründonnerstagsrezept? Oder eins für Karfreitag oder Ostern?