31. Oktober 2014
von mecki
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Feine Fundstücke 14 – was zum Schmunzeln

Ich mag Gegenstände mit Charakter und Geschichte – alte Stücke von Flohmärkten, Geschenke, Erbstücke und so weiter. In der Kategorie „Feine Fundstücke“ möchte ich Euch solche Dinge kurz und mit einem Bild vorstellen.

Diese Karten bekam ich von einer Teilnehmerin meiner Photoshop-Kurse geschenkt. Sind sie nicht unglaublich passend für jeden Lehrer oder Kursleiter? Also falls Ihr auch jemand kennt, der unterrichtet und für den Ihr eine lustige Karte sucht, schaut mal in diesem Dawanda-Shop, da findet Ihr die Karten von Miss Magnetica und noch vieles mehr.

Karten Miss Magnetica

29. Oktober 2014
von mecki
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Ein Plädoyer für Gemütlichkeit in der Küche

Als ich vor nicht allzu langer Zeit diesen Artikel auf einem holländischen Wohnblog las, war mir klar: Ich muss unbedingt einen eigenen Blogartikel dazu schreiben. In besagtem Artikel geht es darum, wie man seine Küche am besten einrichtet um weniger zu essen. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin ganz fürchterlich gerne esse und daher mein Interesse an Tipps, wie ich weniger esse nicht so allzu groß ist (dem ein oder anderen geht es da vielleicht anders, insofern möchte ich den Tipps gar nicht ihre Nützlichkeit absprechen) wurde im Artikel dann aber unter anderem dazu geraten, alle bequemen Sitzmöglichkeiten aus der Küche zu verbannen, damit es nicht so gemütlich wird, dass man sich gerne in der Küche aufhält. Und darum halte ich heute ein Plädoyer für Gemütlichkeit in der Küche, jawohl!

Küchensessel

Die Küche – ein zentraler Wohlfühlort

Als wir seinerzeit über die Raumaufteilung in unserem Häuschen nachdachten war eines gesetzt: Die Küche ist für uns beide ein zentraler Ort, an dem wir gerne unsere Zeit verbringen. Der Klassiker, ein schöner großer Esstisch in der Küche, wollte aber nicht so recht funktionieren: zum einen ließ unsere Küchenplanung nicht mehr wirklich riesig viel Platz für einen großen Tisch, zum anderen wollte ich den Esstisch unbedingt am Kamin platzieren, um möglichst viel von unserem gemütlichen allabendlichen Feuerchen zu haben. Was tun? Irgendwie spukte ziemlich schnell die Vorstellung vom Küchensessel durch meinen Kopf. Ja, Ihr habt schon richtig gehört: Küchensessel. Ich weiß, ist irgendwie ungewöhnlich und vielleicht auch nicht das Erste, das einem zu Küche einfällt, aber warum eigentlich nicht?

Passende Küchensessel müssen her

Der Herr fein & raum war ziemlich schnell von der Idee zu begeistern und so haben wir uns auf die Suche nach passenden Sesseln gemacht. Das dauerte dann, im Gegensatz zur Idee, deutlich länger. Es ist super leicht, einen Sessel zu finden, der einem gefällt – also ich meine EINEM, nicht beiden :-) Und so klapperten wir von Ikea über irgendwelche lokalen Möbelläden bis zu allen erdenklichen Internetshops alles ab – was gab es da für schöne Sachen! Nutzt aber nix, wenn sie immer nur genau einer Hälfte der künftigen Nutzer gefallen…. Aber irgendwann wurden wir dann tatsächlich bei Habitat fündig, kündigten kurzerhand den Besuch bei einer Freundin in Düsseldorf an und nutzten die Gelegenheit, mal noch eben im Vorbeifahren 2 Sessel zu erstehen (OK, eher bestellen, bis zur Lieferung sollte es noch eine Weile dauern)

Küchensessel

Lieblingsplatz für fast Alles

Und so sind sie dann eingezogen, unsere beiden Küchensessel. Und was soll ich sagen? Sie haben sich echt umgehend zum Lieblingsplatz gemausert. Egal ob für uns oder für Besuch. Abends nach der Arbeit: Jacke und Schuhe aus, ab in den Sessel, erst mal einen gemütlichen Kaffee trinken und bisschen vom Tag erzählen. Telefon klingelt: ab in den Sessel und gemütlich quatschen. Der eine kocht, der andere möchte noch bisschen surfen aber trotzdem irgendwie dabei sein: ab in den Sessel. Kochbuch lesen und inspirieren lassen für anschließendes Kochen, geht am besten im Sessel. Und wenn wir Besuch haben? Sitzt im Sessel und guckt uns beim Kochen zu, immer, garantiert! Wenn wir eine kurze Kochverschnaufpause brauchen und uns mit einem leckeren Getränk zum Besuch setzten wollen, werden übrigens kurzerhand die Hocker leergeräumt, kann man auch drauf sitzen, nur nicht so bequem wie auf den Sesseln. Selbst Kids jeglichen Alters okkupieren, wenn sie bei uns sind, als erstes ohne Ausnahme die Sessel, finde ich klasse.

Um noch mal auf den Ausgangspunkt zurückzukommen: Ein gemütlicher Platz zum Sitzen in der Küche ist Gold wert, finde ich. Dass kann, wenn er passt, ein Esstisch sein, muss aber nicht. Sessel sind eine tolle Alternative, übrigens auch ein Küchensofa kann ich mir ganz wunderbar vorstellen. In Schweden gibt es sogar den Begriff Köksoffa, ist zwar eher eine Küchenbank als ein Sofa, aber wohnlich einrichten können sie ja bekanntlich, die Schweden, auch ihre Küchen. Traut Euch, nach ungewöhnlichen Lösungen zu suchen, das kann ganz neue und tolle Einrichtungsideen ergeben. Ich liebäugele übrigens immer mal wieder mit einem Kuhfell für den Boden unter unseren Sesseln. Was meint ihr – machen oder nicht?

Und den Rest der Küche gibt’s dann ganz bestimmt ein anderes Mal zu sehen.

25. Oktober 2014
von mecki
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Samstagskaffee 26 – von gescheiterten DIY-Projekten

Ja, letzten Samstag noch himmelhochjauchzend und Euch ein Projekt vorstellend, mit dem ich so richtig glücklich bin, gibt es heute mal was aus der Ecke „dumm gelaufen“. Kennt Ihr das? Ihr geht mit soviel Elan an eine Sache ran, dass es gar nicht schnell genug mit der Umsetzung gehen kann und näheres Nachdenken dabei eher unerwünscht ist. So ging es mir vorletzten Winter. Vor vielen vielen Jahren habe ich viel, gerne und, damals, wohl auch gut gestrickt. Ist ewig her und die ganze Strickerei war bei mir völlig in Vergessenheit geraten. Im Zuge der allgemeinen „es fühlt sich so toll an was selbst zu machen“-Welle, erinnerte ich mich wieder daran und bestellte bald darauf  ein paar wunderschöne Wollknäuel im Internet – hübsche Farben, ein bisschen Retro-mäßig, schöne weiche Merinoqualität (ich bin da echt empfindlich und verweigere seit frühester Kindheit alles was irgendwie kratzen könnte).

gescheitertes DIY Strickkleid

Ist DIY wirklich so einfach?

Soweit so gut, hätte man ja für den Anfang einen tollen Schal oder sowas draus stricken können. Aber nein, es musste sofort und unbedingt ein Strickkleid sein. Und da ich Anleitungen langweilig finde (oder bin ich einfach nur zu bequem, sie gründlich zu lesen?) hab ich einfach losgelegt und quasi während des Strickens mein eigenes Strickkleid entworfen. Das Muster ist ganz einfach (jede 6. und 7. Masche an den Farbübergängen habe ich einfach nicht mit gestrickt sondern 2 Reihen so mitgezogen – coole Idee eigentlich :-) und so strickte ich wochenlang vor mich hin. Als Ärmel hatte ich mir was kurzes mit Rollbündchen überlegt, einen weiten Ausschnitt dazu, so dass man einfach diverse Langarmshirts drunter ziehen kann, fein! Frei nach Gefühl habe ich dann Maschen aufgenommen, Maschen abgenommen – immer schön nach dem Motto: wird schon passen. Tut es aber leider nicht. Ich kann Euch sagen: das was auf dem Kleiderbügel noch so weit ganz hübsch aussieht (finde ich jedenfalls) ist in Wahrheit einfach ein schlecht sitzender Sack. Und so habe ich mit dem Ärmel stricken erst gar nicht begonnen.

Und was nun?

Ich hab eine kleine Schwester, die echt begabt ist was Stricken angeht und die mir freundlicherweise anbot: „Bring das Teil doch einfach mal mit, dann gucke ich was zu retten ist“. Hab ich gemacht und war fest davon überzeugt, wenige Zeit später ein schmuckes fertiggestelltes Strickkleid in Händen zu halten. Aber was soll ich sagen: Monate später bekam ich das gute Stück völlig unverändert zurück „hoffnungsloser Fall, da ist nix mehr zu retten“ – na prima! Und da es gerade so schön herbstlich draußen ist und Stricken ja soooo gemütlich ist, hab ich die Tüte mit dem Unglücksstück jetzt mal wieder ausgegraben. Was meint Ihr? Schal? Decke (eigentlich ist es mir für die Wohnung fast zu bunt)? Sonstige gute Ideen?

Bin ich die einzige, die an DIY-Projekten schon mal scheitert (ist ja nicht das erste Mal ;-) oder was sind Eure besten Geschichten zum Thema „Schönes Scheitern? Ich bin gespannt.

Mehr Samstagskaffee gibt’s wie immer bei Ninja

20. Oktober 2014
von mecki
6 Kommentare

Feine Fundstücke 13 – Omas Korb

Ich mag Gegenstände mit Charakter und Geschichte – alte Stücke von Flohmärkten, Geschenke, Erbstücke und so weiter. In der Kategorie „Feine Fundstücke“ möchte ich Euch solche Dinge kurz und mit einem Bild vorstellen.

Dieser feine Korb begleitet mich schon viele viele Jahre und gehörte tatsächlich früher zum Haushalt meiner Oma. Das er schon recht alt ist, merkt man vor allem an der tollen handwerklichen Qualität, mit der er gefertigt wurde. Körbe sind was Feines – sie sind schön anzusehen und dazu noch ausgesprochen praktisch. Dieser hier steht bei uns neben unsren „Lieblings-lümmel-Sesseln“ und ist meist prall gefüllt mit diversem Papierkram, vom Kochbuch (meist meine) über die neueste CT (interessiert eher den Herrn fein & raum) bis hin zu irgendwelchem „will ich unbedingt noch lesen“- Papierkram und allem was man sonst noch so gerne griffbereit hat, wenn man gemütlich im Sessel flözt.

handgeflochtener Korb

 

 

18. Oktober 2014
von mecki
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Samstagskaffee 25 – und nochmal Kerzenständer

Heute Morgen muss ich früh weg, darum muss alles ganz schnell gehen und zu Ninjas Samstagskaffee gibt es daher keinen Kaffee von heute sondern ein Bild von gestern. Viele von Euch haben ja ohnehin mitgelesen (war ja auch kaum zu überlesen, dass was in der Werkstatt passiert) und diese Woche schon das fertige Produkt gesehen. Ich hab mich total über die vielen positiven Kommentare gefreut. Und es ist ein so schönes Gefühl, wenn man etwas geschaffen hat, was einem selbst wirklich gefällt. Kennt Ihr auch – dieses Gefühl – oder? Naja, jedenfalls bin ich so glücklich mit meinen Kerzenständern, dass einer davon nochmal mit aufs Bild durfte, sich hübsch in Stellung bringen und gemeinsam mit der Vase um die Wette possieren.

Kerzenständer aus Multiplex Birke

Ein sonniges Wochenende wünsche ich allen.

15. Oktober 2014
von mecki
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Werkstatt meldet: Fertig!

Jaaaa, endlich – ich hab Euch ja lange genug erzählt, dass was Neues in der Pipeline ist, nun isses endlich so weit und ich lass die Katze aus dem Sack ;-). Das neue fein & raum Baby ist ein……Kerzenständer. Ach was sag ich, ganz viele Kerzenständer sind es geworden. Denn wenn man die Fräse schon mal anwirft und in Kauf nimmt, dass sich über den einzigen Kellerraum im Hause, in dem alles von der Weihnachtsdeko, über den Fahrradfuhrpark bis zur Heizung steht, eine große, hartnäckige Holzstaubwolke legt, soll es sich ja lohnen. Und es hat sich gelohnt, finde ich wenigstens.

Kerzenständer Birke Multiplex

Die Idee

Aber mal von vorne: Als wir nach der großen Gästezimmermöbelbauaktion im Frühjahr noch jede Menge Multiplex über hatten, entstand schon bald die Idee, einen Kerzenständer zu bauen. Wahnsinnig originell, es gibt ja auch kaum einen Kerzenständer auf dem Markt ;-). Also musste er irgendwie mehr bieten, als das was es so handelsüblich zu kaufen gibt. Mehr? Besser, schneller, weiter? Was kann man bei einem Kerzenständer denn optimieren? Und da war sie dann, die Idee: Wir bauen einen multifunktionalen Kerzenständer. Was bitte? Naja, einen multifunktionalen Kerzenständer halt. Der kann Stabkerzen und Teelichter! Hat man ja beides immer mal wieder im Haus und mal Lust auf das eine, mal mehr auf das andere. Und genau das geht mit unserem neuen Baby: Mal Stablichter, schön lang und schlank, mal Teelichter, klein und zurückhaltenden und nach ein bisschen weiterer Deko rufend.

Kerzenständer Birke Multiplex

Die Umsetzung

Und da ich ja die Kombination aus Birke und ein klein bisschen Farbe total gern mag (Ihr erinnert Euch noch an unsere Lampe?) hab ich mir dann einen kleinen bunten Einsatz ausgedacht – ist er drin, passt die Stabkerze, ist er draußen, passt das Teelicht – so einfach.

Soweit waren wir dann schon im Frühjahr und dann kam der Sommer, mit viel (naja , manchmal nicht ganz so viel) Sonne und jede Menge Lust, Dinge draußen zu unternehmen. So lag der Entwurf erst mal monatelang in der Ecke, bis der Herr fein & raum letztes Wochenende endlich im Keller abtauchte und nach Stunden mit den (fast) fertigen Kerzenständern wieder auftauchte. Was hab ich ein Glück, dass der Mann mit Säge und Fräse umgehen kann :-). Fast fertig übrigens deshalb, weil das Anstreichen der Einsätze mir überlassen war – ehrlich gesagt, bin ich ja total froh, dass wenigstens eine Arbeit auch mit 2 linken Händen zu bewerkstelligen ist und ich auch ein bisschen was machen durfte. Farbe war noch von der Lampe übrig, die einzelnen Farbtöne sind übrigens schön von Hand angemischt – bei sowas hab ich dann wieder total Spaß.

Kerzenständer Birke Multiplex

Das Ergebnis

Tja und nun sind sie endlich fertig und da diese Woche anscheinend meine Glückswoche ist, habe ich an meinem freien Nachmittag auch noch Sonnenschein, so dass ich mich ausgiebig mit der Kamera austoben konnte und Euch endlich Ergebnisse zeigen kann. Die Dinger laden übrigens total zum Spielen ein, haben so was von Bauklötzen und ich hätte stundenlang irgendwelche Kombinationen erfinden können. Mir gefällts und ich freue mich nun auf gemütliche Herbstabende bei Kerzenschein. Macht es Euch gemütlich!

PS: Und demnächst verrate ich dann noch eine kleine Neuigkeit in Zusammenhang mit den Kerzenständern, pssst.

13. Oktober 2014
von mecki
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Rätsel in Bildern – es geht weiter

Eigentlich wollte ich ja heute Ergebnisse bloggen. Aber wie das Leben so spielt, ich bin einfach nicht fertig geworden. Und um das zarte Pflänzlein Blog nicht verdursten zu lassen, muss es gegossen werden, also gibt es heute statt Ergebnissen eine erneute Preview. Irgendwann gab es mal irgend so ein Bilderrätsel im Fernsehen – kennt das noch jemand? Ich muss noch ein kleines Kind gewesen sein und kann mich heute nur noch ganz dunkel an eine große Bildfläche wo nach und nach einzelne Teile des Lösungsbildes, das es zu erraten galt, eingeblendet wurden, erinnern. Was ich sagen will: Das ist ein bisschen das, was ich gerade mich Euch, meinen lieben Lesern mache. Letzte Woche gab es diese Bilder zu sehen und heute zeige ich Euch diese bunten Ringe (die mich übrigens, am Rande erwähnt, eine ganze Menge Zeit und Arbeit gekostet haben). Die Frage ist jetzt natürlich: Hat irgendjemand von Euch eine Idee, wie das Bilderrätsel zu lösen ist, sprich, was das Ganze denn wohl mal werden wird?

preview Hoözringe

Versprochen, dieses hier ist der letzte Teil des Bilderrätsels. Ich weiß zwar noch nicht genau, wann Ihr wirklich fertige Ergebnisse zu sehen bekommt(ich hoffe diese Woche!), aber sonst lass ich mir halt was einfallen, gibt ja noch genug anderes spannendes auf dieser Welt als unfertige Bilderrätsel. Und jetzt denke ich erst nochmal darüber nach, welche 70-er Fernsehshow das wohl war.

11. Oktober 2014
von mecki
8 Kommentare

Samstagskaffee 24 – Scherben bringen Glück oder so ähnlich

Nachdem ich mich neulich bereits mit unserem Kaminholz angelegt habe, musste jetzt eine meiner Lieblingstassen dran glauben, sie liegt nun in tausend Stücke zersprungen im Müll – irgendwie hab ich ein Händchen für’s Kaputtmachen und Fallenlassen :-(. Aber ganz getreu dem Motto, immer das Positive in den Dingen zu sehen, hab ich mich dann einfach über die Gelegenheit gefreut, unseren Tassenvorrat aufzufüllen. Denn, dass ich unsere Schränke eher zu voll finde und ich daher normalerweise dem Verkaufen (oder Verschenken) mehr abgewinnen kann als dem Kaufen, habe ich, glaube ich, schon mal erwähnt. Aber ein paar schöne Tassen für den wunderbaren Kaffee, den ich hier morgens serviert bekomme, MÜSSEN einfach sein, also musste Nachschub her. Und da ich gleiche Tassen ungefähr genauso wenig mag wie gleiche Stühle, gibt es diesmal ein anderes Exemplar. Praktisch – so hab ich direkt was für den Samstagskaffee und zeige Euch heute einfach meine neue Tasse.

Samstagskaffee Tasse von Manufactum

Mehr Tassen gibt’s wie immer bei Ninja. Ich wünsche allerseits ein wunderschönes Wochenende.