29. Juni 2014
von mecki
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Schubladeneinsatz – ich liebe Multiplex!

Es gibt was neues aus der fein & raum – Werkstatt. Und diesmal ist es nicht nur schön sondern auch noch super praktisch. Ich habe Euch ja neulich schon mal erzählt, dass meine Gewürze, wenngleich viel genutzt, ein Schattendasein in diversen Tütchen fristeten, das ist jetzt vorbei! Der Herr fein & raum hat seine Fräse ausgepackt und ist damit wiedermal dem Multiplex zu Leibe gerückt. Jetzt haben wir einen ganz wunderbaren Schubladeneinsatz für die Küche, in dem 20 Gewürze Platz finden (ein paar meiner Gewürze müssen leider weiter in Tütchen leben, sonst wäre der hintere Teil der Schublade kaum mehr für anderes nutzbar gewesen).

Schubladeneinsatz Multiplex

Gewürzdöschen

Nach ein wenig hin und her habe ich mich dann für Döschen mit durchsichtigem Deckel entschieden, die sehen ein bisschen wertiger aus als die geschlossenen und außerdem hab ich so immer den vollen Überblick über meine Vorräte, sehr praktisch! Die Aufkleber und ihre verschiedenen Varianten habe ich Euch in der Entstehungsphase ja schon einmal gezeigt und nach Eurer Meinung gefragt. Tja, nach ein paar weiteren Versuchen ist die Entscheidung dann gefallen. Das Schöne ist: die Dinger sind ganz leicht abziehbar und die kleinste Packungsgröße sind 600 Stück. Wenn ich Lust auf Veränderung habe, kann ich mir also jederzeit neue Schildchen machen. Die Sticker von Herma sind echt praktisch – gut fand ich auch, dass auf der Website eine Indesign-Datei zum Download bereit steht, so dass die Platzierung der Grafiken echt ein Kinderspiel ist.

Schubladeneinsatz für Gewürze

In der Schublade

Der Multiplexeinsatz ist natürlich genau auf Maß für unsere 90 cm Schublade gemacht. Es ist eine wahre Freude, die Schublade aufzuziehen und fein geordnet 20 Gewürze vor der Nase zu haben. Außerdem ist der Anblick und die Haptik einer fein geschliffenen Multiplexoberfläche um einiges angenehmer als der schnöde weiße Kunststoff, der vorher das Schubladeninnenleben beherrschte (Wunsch an Herrn fein & raum: Multiplexeinsatz für den hinteren Teil der Schublade :-). Gestern Abend habe ich zur Feier des Tages dann direkt ein großes Gemüsecurry gemacht, bei keinem anderen Gericht kommen so viele Gewürze zum Einsatz. Hach war das schön: Schublade auf, Gewürze greifen, aufschrauben, bedienen, fertig. Curry mit mindestens 10 verschiedenen Gewürzen zu kochen gehört ab sofort zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. An der Stelle muss ich ja mal meine Bewunderung für die vielen vielen Foodblogger ausdrücken: Gestern Abend war mir kurz danach, das schöne bunte Curry zu fotografieren. Das hätte bedeutet, irgendwo den letzten Rest Tageslicht suchen zu gehen, ein leidlich ansehbares Set aufzubauen, Kameraeinstellungen und Ausschnitte zu testen usw. usw., ich hatte aber Hunger. Kein Aufschub möglich, das Curry musste auf der Stelle vertilgt werden. Und die Foodblogger? Die kochen ungeheuer leckere gut aussehende Gerichte und nehmen sich, statt zu essen, die Zeit, perfekte Fotos zu machen, wohlwissend, dass das Essen nur eine begrenzte Zeit warm ist (oder sind die alle so schnell?), Hut ab, ich hätte da nicht die Ruhe zu, bei mir muss das Essen sofort auf den Tisch.

28. Juni 2014
von mecki
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Samstagskaffee 11 – auf einen schnellen Espresso

Espressobildchen – was heißt das? Richtig, heute muss es mal wieder schnell gehen, nix Latteart und so, ich muss zur Arbeit. Solltet ihr am Wochenende noch ein bisschen Zeit haben und nicht ohnehin diese Woche aufmerksam meinen Blog gelesen haben, schaut mal kurz hier. Hingehen lohnt sich, vielleicht ist ja was für Euch dabei.

Espresso

Mehr Kaffee wie immer bei Ninja. Ein schönes Wochenende allerseits!

26. Juni 2014
von mecki
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Darf ich vorstellen? Clara!

Clara begleitet mich schon ziemlich genau die Hälfte meines Lebens, stammt also deutlich aus dem letzten Jahrtausend (ich bin ja nun überhaupt nicht der Trendjunkie, aber ich finde, mit Ihrer feinen grafischen Anmutung passt sie voll ins aktuelle Grafik-Trend-Schema :-). Clara hat schon 6 Umzüge mitgemacht und in jeder Wohnung findet sie wieder ein schönes Plätzchen, wo sie gut zur Geltung kommt. Ursprünglich war sie als Schaufensterpuppe konzipiert, von einem lieben Freund von mir gebaut. Ihre vielen Geschwister sind dann auch im Schaufenster einer Boutique gelandet, Clara hat jedoch glücklicherweise den Weg zu mir gefunden, was mich sehr freut!

Skulptur aus Stahl,

 

23. Juni 2014
von mecki
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Auf geht’s zum Tag der Architektur

Habt Ihr am kommenden Wochenende schon was vor? Nein? Dann hab ich was für Euch! Deutschlandweit findet am 28. und 29. 06. der „Tag der Architektur“ statt. DIE Chance, sich spannende Gebäude von innen anzuschauen, in die man normalerweise nicht unbedingt reinkommt. Wer also gerne Wohnblogs liest, spannende Einblicke in die Wohn- und Lebenswelt anderer Menschen liebt, kommt hier auf seine Kosten und kann – statt nur bunte Bilder im Internet anzuschauen- das ganze live und in Farbe erleben.

Tag der Architektur

Kitas in Frankfurt am Main
1) Architekt: Büro Eisele Stanieck+architekten+ingenieure; Fotograf: Eisele Stanieck+architekten+ingenieure
2) Architekt: Bolles+Willson GmbH & Co. KG; Fotograf: Rainer Mader
3) Architekt: Claus+Pretzsch Architekten BDA; Fotograf: Thomas Ott
4) Architekt: Frick Architekten, Thomas Frick; Fotograf: Achim Reissner

Der „Tag der Architektur“

Den „Tag der Architektur“ gibt es bereits zum 20. Mal. Er wurde von den Architektenkammern ins Leben gerufen, um Architekten und Laien zusammenzubringen und letzteren die Möglichkeit zu geben, anspruchsvolle „Alltagsarchitektur“ nicht nur als Fassade sondern auch von innen kennenlernen zu können.

Ich finde das ist eine grandiose Sache: Da öffnen Bauherren ihre Tür und lassen teilweise über 100 Menschen durch ihre privaten Räume stapfen, weil sie sich an der Qualität ihres eigenen Zuhauses freuen, weil sie ihre Erfahrungen gerne mit anderen teilen möchten, weil sie anderen die Möglichkeit geben wollen, davon zu profitieren. Architekten führen in ihrer Freizeit Interessierte durch Gebäude, stehen für alle Fragen zur Verfügung und suchen mit den Laien das Gespräch – eine ganz tolle Geschichte ist das!

Tag der Architektur

Kitas in Frankfurt am Main
1) Architekt: o5 architekten bda – raab hafke lang; Fotograf: Ruben Lang
2) Architekten: MGF Architektn GmbH; Fotograf: Jochen Schmelz
3) Architekten: MGF Architektn GmbH; Fotograf: Christian Richters


Die Gebäude

Beim „Tag der Architektur“ finden sich die unterschiedlichsten Gebäude: Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Schule, KITAs, Verwaltungs- und Kulturgebäude, Industriebauten und vieles mehr. Vom Neubau, über den Umbau, bis hin zu Innenarchitekturprojekten und Landschaftsarchitektur ist alles dabei. Die teilnehmenden Projekte stehen teilweise den ganzen Samstag und Sonntag offen, teils gibt es auch nur kleine Zeitfenster, oft verbunden mit einer Führung – das ist dem jeweiligen teilnehmenden Bauherren und Architekten überlassen.

Tag der Architektur

Wohngebäude in Frankfurt am Main
1)  Architekt: ffm-architekten; Fotograf: Hendrik Tovar
2) Architekt: Albert Speer & Partner GmbH; Fotograf: Uwe Dettmar
3) Architekt: Stefan Forster Architekten; Fotograf: Lisa Farkas
4) Architekt: Earlybirds Architekten; Fotograf: Dominik Richter

Programm

Der „Tag der Architektur“ wird von den jeweiligen Landesarchitektenkammern organisiert und ist auf den Webseiten dieser Kammern abrufbar. Dort kann man dann genau sehen, welches Gebäude wo und wann zu besichtigen ist, kann teilweise nach Orten, teilweise nach Fachrichtungen oder Gebäudetypen filtern und sich so sein ganz individuelles Programm zusammenstellen. Oft gibt es auch noch Rahmenprogramme, wie zum Beispiel Vorträge, Filmvorführungen, Workshops für Kinder oder geführte Radtouren zu ausgewählten Projekten. Ich habe mir mal die Arbeit gemacht, alle Programme der jeweiligen Bundesländer zu verlinken, so könnt ihr ganz einfach schauen, was in Eurer Umgebung stattfindet.

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Schleswig-Holstein: hier fand der Tag der Architektur leider schon am 14./15. Juni statt.

Ernst May Siedlung

Sanierung Reihenhaus, Ernst-May-Siedlung, Frankfurt am Main
Architekt: Boy Architekten, Fotograf: Cornelius Boy

Fazit

Eine tolle Gelegenheit, gute Architektur „von innen“ kennenzulernen! Gerade für Menschen, die sich für gut gestaltete Umwelt, für qualitätvolle Räume und alles Schöne interessieren, ist der „Tag der Architektur“ ein Muss. Darüberhinaus bietet er die Chance, dass interessierte Laien und Architekten ganz unverbindlich miteinander ins Gespräch kommen und so gegenseitiges Verständnis für die Bedürfnisse des Einen und das Tun des Anderen entstehen kann. Gerade diesen Aspekt finde ich ganz und gar wichtig, da die Kommunikation zwischen Bauherren und Architekten oftmals nicht so ganz einfach ist (einen interessanten Artikel, der unter anderem dies zum Thema hat, gab es kürzlich bei M-i-Ma). Die Förderung der Baukultur, das Bewusstsein (eben nicht nur bei Architekten) für gute gelungene Architektur sind Ziele, die der „Tag der Architektur“ seit nun mehr 19 Jahren verfolgt.

Sucht Euch interessante Projekte aus und habt viel Spaß!

PS: Alle gezeigten Projekte entstammen dem Programm der AKH in Frankfurt am Main

21. Juni 2014
von mecki
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Samstagskaffee 10 – Malen mit Licht

Am Mittwoch habe ich unser Schlafzimmer mit ein paar neuen Bildern best (gl-) ückt. Beim anschließenden Fotografieren wurde mir wieder einmal klar, warum Fotografie wörtlich übersetzt „Malen mit Licht“ heißt. Viel Fensterfläche mit einem ganz leichten, halbtransparentem weißen Vorhang davor – das ist quasi wie eine riesige Softbox und ergibt einfach ein tolles Licht, so dass das Bilder machen fast von selbst gelingt. Da das „Malen mit Licht“ soviel Spaß gemacht hat, schnappte ich mir heute meinen Samstagskaffe und machte nochmals ein paar Bilder in meiner „natürlichen Softbox“ – soweit die Theorie. In der Praxis verzog sich dann leider just in dem Moment als der Kaffee fertig war die Sonne hinter den Wolkenhimmel und das Licht war gar nicht mehr so berauschend – nix mit malen ;-), das Lichte, die Leichtigkeit, die am Mittwoch noch ganz von selbst in die Bilder kam, fehlt heute. Außerdem war ich dann ein wenig gestresst, die Latte-Art auf dem Kaffee hält ja schließlich keine Stunden…, so sind die Fotos nicht so fein geworden, wie ich mir das vorher vorstellte. Bloggerpech halt. Was soll’s, ich nutze die Gelegenheit nun dennoch, um Euch einen kleinen Einblick hinter meinen Blog zu geben und ein wenig über das Fotografieren und die zugehörige Ausrüstung, mit der alle Bilder des Blogs entstehen zu erzählen.

Kaffee Latte Art

Die Fotografie

Beruflich gebe ich ja unter anderem Photoshopkurse. Logisch – was die Bildverarbeitung angeht bin ich also Profi. Ganz anders sieht es da bei der Fotografie aus, die ich nur hobbymäßig betreibe und in der ich mich immer noch als Lernende empfinde (um es mal vorsichtig auszudrücken ;-). In den letzten Jahren ist das Fotografieren zudem oft viel zu kurz gekommen – vielfach fehlte es einfach ein wenig an Inspiration und Motivation. Durch meinen Blog hat sich das gründlich geändert. Seit dem ich Bilder für diesen mache, habe ich wieder großen Spaß daran, mir die Kamera zu schnappen, zu überlegen, wie ich Dinge am besten in Szene setze, gutes Licht zu suchen und am perfekten (so weit der Anspruch;-) Ausschnitt zu tüfteln. Vieles misslingt dabei noch, aber dennoch gibt es auch schöne Erfolgserlebnisse – vor allem dann, wenn ich das Glück habe, ein tolles Licht zu erwischen.

 Die Ausrüstung

In die digitale Fotografie eingestiegen bin ich vor einigen Jahren mit einer gebrauchten Pentax K100D. Vor allem hat mich daran fasziniert, dass man für „einen Appel und ein Ei“ tolle alte super lichtstarke Festbrennweiten auf Ebay und in Fotoforen bekommen konnte, bis heute mag ich keine Zoomobjektive und liebe die Beschränkungen, die so eine Festbrennweite mit sich bringt. Das Fotografieren damit machte unheimlich Spaß, war aber auch eine echte Herausforderung, denn alle meine Objektive waren rein manuell, das heißt sie hatten keinen Autofokus und ich musste das Scharfstellen nach Augenmaß durch einen winzigen Sucher vornehmen. Ehrlich, als Brillenträger kommt man da irgendwann (ziemlich schnell!) an seine Grenzen und ich habe leider einiges an Ausschuss produziert (lustig war vor allem immer das Fotografieren von Menschen. Sagt mal einem Kind, es soll doch bitte mal eben eine Minute ruhig bleiben, damit ich die Zeit habe, ganz in Ruhe perfekt zu fokussieren – funktioniert nicht, definitiv!). Und so habe ich mich dann irgendwann schweren Herzens von meiner Pentax getrennt. OK, die Trennung wurde mir zugegeben durch ein neues Ebay-Schnäppchen – eine ziemlich alte Canon 5D mit einem total versifften Sensor, dafür super günstig- erleichtert. Zum Glück hat der Herr im Hause fein & raum eine super ruhige Hand und hat damit souverän die Sensorreinigung übernommen, so dass ich ab sofort tatsächlich mit einem Vollformatsensor fotografieren konnte. Uiiiih, einmal gemacht, will man echt nix anderes mehr. In punkto Bedienung ist die alte Dame naja – nennen wir es mal ein wenig sperrig, aber in Sachen Bildqualität echt überzeugend. Früher konnte ich  schlechte Bilder immer aufs Equipment schieben, das fällt jetzt leider flach.

Kaffee

Die Objektive

Dazu habe ich dann noch, ebenfalls gebraucht und ebenfalls sehr günstig, zwei Objektive ersteigert. Diese beiden Objektive (und natürlich die Kamera) – 85 mm 1.8 und 35 mm 2.0 – sind bis heute meine ganze Fotoausrüstung. Ich mag das Fotografieren mit Festbrennweiten, auch wenn das natürlich ziemlich unflexibel ist, aber mir fällt dadurch die Konzentration auf das Motiv viel leichter. Da das 85 mm Objektiv schön lichtstark ist, ein tolles Bokeh hat und darüber hinaus über einen schnellen und leisen Autofokus verfügt während das 35 mm bokehtechnisch eher schwierig ist und der Autofokus ein wenig nach einem jaulenden Hund klingt, ist die Entscheidung mit welchem Objektiv ich fotografiere meist schnell getroffen. Nur in dem ein oder anderen sehr kleinem Raum, wie zum Beispiel meinem Arbeitszimmer, muss dann definitiv das 35 mm Objektiv herhalten.

So, dass war heute ein langer Samstagskaffe, ich hoffe, ihr hattet ein wenig Spaß beim Lesen. Mein Kaffee war übrigens trotz der Fotografieraktion als ich ihn dann endlich getrunken habe noch durchaus genießbar. Mehr Kaffe gibt’s wie immer bei Ninja.

18. Juni 2014
von mecki
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Ein ganz kleiner Blick ins Schlafzimmer und nochmal Hollandliebe

Ich bin ja ein bisschen zickig, wenn es darum geht, fremde Menschen in unser Schlafzimmer zu lassen. Heute gibt es dennoch einen klitzekleinen Blick in selbiges. Warum? Ich hab was Neues für die Wand und das möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Strandbilder

Meine Liebe zu Holland und der Nordsee ist ja schon bekannt – ein bisschen Urlaubs- und Strandfeeling, die Weite der See, die Klarheit, die Leichtigkeit gibt’s jetzt auch im Schlafzimmer. Von den vielen Fotos, die ich in Holland gemacht habe, hab ich drei Stück auf edlem Hahnemühlen Papier (Hahnemühlen Photo Rag 308, kann ich nur empfehlen!) ausdrucken lassen und heute ist nun endlich das Päckchen mit den Drucken gekommen.

Strandbilder

Das musste natürlich sofort ausgepackt werden. Die passenden Bilderrahmen hängen schon seit längerem an der Wand und waren zuletzt mit ein paar melancholischen Regenbildern aus Stockholm bestückt – aber manchmal tut ein wenig Änderung einfach gut. Kennt ihr die Ribba Bilderrahmen von Ikea? Die sehen gut aus und sind zudem bezahlbar, aber ganz ehrlich, die Funktion ist eher so naja. Beim Aufmachen breche ich mir regelmäßig die Hälfte der Fingernägel,  wenn das Bild dann drin ist gehen beim wieder Zumachen die restlichen Fingernägel drauf. Ok, ich bin auch nicht besonders geschickt, mag sein, dass andere Leute das ohne größere Unfälle hinbekommen. Das Aufhängen wird dann auch immer zum Geduldsspiel, vielleicht habe ich aber auch noch nicht verstanden, wie das eigentlich funktioniert – ich hab von hinten zwischen den beiden Seitenteilen einen Draht gespannt, der dann auf einem Nagel an der Wand hängt. Keine wirklich gute Lösung – also falls hier irgendjemand mitliest, der eine schlaue Idee hat, wie man Ribba-Rahmen (zumindest die etwas größeren) aufhängt, ohne dass sich der Rahmen durchbiegt und Millimeter weit von der Wand absteht… nur her damit, ich werde ewig dankbar sein! Tips für andere Bilderrahmen, schön schlicht, vielleicht sogar trotz guter Verarbeitung noch bezahlbar (ich bin ein wenig Bilder-süchtig) nehme ich natürlich auch gerne entgegen…

Strandbilder

Aber zurück zu den erfreulichen Dingen. Die Bilder hingen dann doch irgendwann erfolgreich an der Wand und was soll ich sagen? Ich finde, es ist richtig hübsch geworden. Das Bett (oder besser den Rückenteil des Bettes, sozusagen, der Nachttischersatz), das Ihr in ganz kleinen Ausschnitten sehen könnt, ist übrigens auch ein Eigenentwurf. Sollte in seiner Hochglanz-weißen -Pracht mal vor einer Sichtbetonwand stehen, die hat der Maler dann aber leider aus Versehen gestrichen – so war das dann nichts mehr mit dem tollen Materialkontrast, fein ist es trotzdem, das Bett.

16. Juni 2014
von mecki
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Feine Fundstücke 6 – Jugendstil

Ich mag Gegenstände mit Charakter und Geschichte – alte Stücke von Flohmärkten, Geschenke, Erbstücke und so weiter. In der Kategorie „Feine Fundstücke“ möchte ich Euch solche Dinge kurz, mit wenig Text und einem Bild vorstellen.

Diese wunderschöne Jugenstilfliese hat mir mein 11-jähriges Patenkind geschenkt und sie (die Fliese, nicht das Patenkind :-) ist tatsächlich ein Ebay-Kauf. Hin und wieder kann man dort wirklich noch schöne alte Dinge finden – mir selbst fehlt mittlerweile allerdings oftmals die Geduld, mich durch die Angebote zu klicken. Was ist Euer schönster Ebay-Fund?
jugendstilfliese

14. Juni 2014
von mecki
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Samstagskaffee 9 – Lieblingsstadt in Schwarz-Weiß

Heute muss es wieder mal ganz schnell gehen beim Samstagskaffee – ich muss gleich zur Arbeit. Und da die Arbeit heute ganz im Zeichen der Schwarz-Weiß-Fotografie steht, zeige ich Euch auf die Schnelle kurz ein Bild einer meiner absoluten Lieblingsstädte in Schwarz-Weiß. Der Sommer ist da und damit auch die Zeit, andere Länder und Städte zu erkunden – ein wenig dauert es noch bis zum Urlaub, aber ein bisschen träumen von fernen Städten geht auch jetzt schon. Einen schnellen Kaffee gibt’s auch noch dazu. Und wer lieber Farbe mag, guckt sich die aktuellen Bilder unseres Garten an :-)

Stockholm black and white

kaffee black and white

Wart Ihr schon mal da? Dann habt Ihr sie sicher direkt erkannt. Es ist Stockholm, eine tolle Stadt, die ich unbedingt nochmal besuchen will.

Ein schönes Wochenende und viel Spaß mit dem Samstagskaffe bei Ninja.