16. April 2014
von mecki
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Das ultimative Wohnbuch von Terence Conran

Heute möchte ich Euch eins meiner Lieblingsbücher zum Thema Wohnen, Möbel und Raum zum Leben vorstellen. Das ultimative Wohnbuch von Terence Conran.

Titel Conran

Der Autor

Terence Conran ist ein englischer Designer (* 1931), der sich unter anderem als Planer, als Buchautor und als Restaurantbesitzer einen Namen gemacht hat. In Deutschland ist er vor allem auch als Gründer des Möbelhauses Habitat bekannt. Ich besitze mittlerweile einige verschiedene Bücher von ihm (Wohnen, Küche, Garten) – allen gemein ist eine pragmatische und unverkrampfte Herangehensweise an die Themen und damit verbunden Ideen, die jenseits von Hochglanzbildern tragfähig sind.

Aufbau und Inhalt des Buches

Das Buch ist in drei Teile gegliedert.

  • Teil 1 Wohnkonzepte
  • Teil 2 Gestalten
  • Teil 3 Materialien und Ausstattung

Im ersten Teil „Wohnkonzepte“ geht es eher um allgemeine Überlegungen: Wie möchte ich wohnen, welche Prioritäten setze ich, wie wichtig ist mir zum Beispiel die Trennung von Wohnen und Arbeiten, welcher Raum hat welche Bedeutung für mich und wie entwickelt sich Wohnraum von der ersten eigenen Wohnung über die Familie bis hin zum „leeren Nest“? Letzere Fragestellung definiert dann auch die Namen der einzelnen Kapitel („Die erste Wohnung“, „Wohnen-Arbeiten“, „Familiennest“ etc.). Ich finde gerade diesen Teil des Buches sehr hilfreich, weil er dazu anregt, sich erst einmal Gedanken über eigene Wünsche und Zielsetzungen zu machen. Und das ist die Vorrausetzung, wenn man einen für sich selbst passenden Lebensraum, jenseits von Dekotrends und hippen Designermöbeln, finden möchte.

Im zweiten Teil „Gestalten“ werden dann bereits ganz konkrete Fragestellungen behandelt. Wobei sowohl organisatorische Themen (z.B. Kaufen, Verkaufen, Mieten etc.) angesprochen werden wie auch gestalterische Themen. Zu Materialen, Farben, Beleuchtung aber auch einzelnen Räumen wie Küche und Bad gibt es grundsätzliche Überlegungen aber auch viele praktische Tipps. Anhand konkreter Beispiele erhält man wertvolle Inspirationen. Ein wenig schwächer ist das Buch, wo es versucht, sehr komplexe, teils technische Themen (zum Beispiel Heizung, Installation) kurz und verständlich zu erklären. Hier kann es naturgemäß nur sehr an der Oberfläche bleiben und man fragt sich, ob da nicht weniger mehr gewesen wäre, denn die spärlichen Informationen zu diesen Themen helfen keinem so recht weiter und sind m.E. in einem Buch, dass sich mit der Gestaltung von Wohnraum beschäftigt auch erst einmal nicht zwingend notwendig.

Der dritte Teil zeigt dann kompakt und nach Themen sortiert verschiedene Materialien, Möbel, Bauteile und Beleuchtung. Gerade für Laien finden sich in diesem Teil wertvolle Informationen, die bei der Entscheidung, welche Materialien man verwenden möchte helfen und den Blick weiten, für Baustoffe etc., die man bisher vielleicht noch nicht kannte.

Conran Beispiel

Was ist das besondere?

Alle drei Teile des Buches sind eine gute Mischung aus größtenteils wirklich fundierten Texten und sehr guten, inspirierenden Bildern. Wenn man sich die Zeit nimmt, die Texte zu lesen, wird man mit deutlich mehr Tiefgang als viele der Einrichtungstrends-Bücher der letzten Jahre mitbringen belohnt. Der Spagat, ein Buch zu schreiben, dass sowohl Fachleute wie auch absolute Laien gerne in die Hand nehmen, ist hier gelungen. Auch nachdem ich das Buch schon einige Jahre besitze (mittlerweile gibt es eine Neuauflage mit geändertem Cover) lese ich immer wieder gerne darin und lasse mich inspirieren. Dies liegt unter anderem daran, dass es Conran gelingt, sehr lebendige und individuelle Lösungen zu präsentieren, die weit jenseits von bloßen Modeerscheinungen, Mainstream und allgemeinen Dekotipps zeigen, dass man auch mit wenig Raum und Fläche zu überzeugenden Lösungen kommen kann. Da ich selbst ein großer Freund von Einbaumöbeln bin und am liebsten für Räume immer nach einer maßgeschneiderten Lösung, die genau auf die bestehende Situation reagiert, suche, gefallen mir persönlich besonders die vielen vielen Beispiele für individuelle Einbaulösungen.

Conran Beispiele

Fazit

Text und Bilder: beides bietet hier viele fundierte Anregungen über die Gestaltung des eigenen Wohnraums nachzudenken. Kleinere Schwächen, wie die etwas oberflächliche Abhandlung komplexerer technischer Themen, fallen daneben nicht zu sehr ins Gewicht. Wer ein Buch sucht, dass auch beim x-ten Mal Lesen nicht langweilig wird, weil es sich nicht im Abbilden etwaiger Modetrends erschöpft, wird hier sicher fündig.

13. April 2014
von mecki
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Arne Jacobsen 3107 – aktueller Klassiker

Arne Jacobsen 3017

Ich mag es ja, wenn Dinge sich eher zufällig entwickeln und ihre eigene Geschichte haben. So bin ich auch an diesen Klassiker der Möbelwelt gekommen. Vor mittlerweile schon recht vielen Jahren hat eine große Firma ihre Möbelbestände erneuert und vorhandene Möbel an die eigenen Mitarbeiter verkauft. Über mehrere Ecken landeten dann 4 wunderschöne Modelle des Arne Jacobsen 3107 für 5 DM (!) pro Stück bei mir – Ihr könnt Euch denken, wie ich mich gefreut habe und dass ich diese Stühle nie wieder hergebe! Da vier Stühle natürlich nie ausreichen und ich es außerdem ohnehin viel schöner finde, wenn um einen Tisch ganz verschiedene Stühle stehen, haben wir die Arne Jacobsen Stühle mit ein paar ebenfalls dänischen bunten Pendants ergänzt.

Arne Jacobsen Stuhl 3017

Der Stuhl

Der 3107 basiert ursprünglich auf der ebenfalls sehr bekannten Ameise aus dem Jahr 1952. Arne Jacobsen (ein dänischer Architekt und Designer) experimentierte mit dem zum damaligen Zeitpunkt noch recht neuen Verfahren, Schichtholz unter Druck zu verformen. Im Jahr 1955 entstand die Serie 7 – als erfolgreichster Teil davon der Klassiker 3107. Gebaut wird der Stuhl bis heute von der dänischen Firma Fritz Hansen.

Plakat Arne Jacobsen

Schwedischer Zufallsfund

Das Plakat, das Ihr auf den Bildern sehen könnt ist ebenfalls ganz zufällig bei uns gelandet. Wir bummelten im Urlaub durch Stockholm und guckten uns das Schaufenster eines wirklich schönen Möbelhauses an. Dort entdeckte ich dann das Plakat, das zum 50. Geburtstag des 3107 aufgelegt wurde. Eine hübsche Idee: für jedes Jahr zwischen 1955 und 2005 wird ein Ereignis der Weltgeschichte aufgelistet. Dabei gibt es schwedisches, wie zum Beispiel den Vizetitel der schwedischen Fußball Mannschaft bei der WM 1958 aber auch internationales wie zum Beispiel der Fall der Mauer in Berlin. Ganz ehrlich: das meiste verstehe ich nicht, ich spreche nämlich überhaupt gar kein Schwedisch, aber ich mag es trotzdem. Als ich übrigens in Stockholm in den Möbelladen marschierte und fragte, ob das Plakat käuflich zu erwerben sei, erntete ich erstmal erstaunte Blicke. Aber die nette Verkäuferin tauchte dann in den Keller ab und kam einige Zeit später dann tatsächlich mit einem zweiten Exemplar zurück, das wir dann für wenig Geld kaufen konnten.

10. April 2014
von mecki
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Emil – der Hocker

Darf ich Euch unsern Neuzugang vorstellen?

Emil – der Hocker. Vorgestern erdacht – gestern gebaut – heute fotografiert.

Emil der Hocker

Der Entwurf

Und das kam so: Vorgestern beim Abendessen sprachen wir über Stühle, verschiedene Klassiker und aktuelle Modelle und dass man eigentlich auch mal einen eigenen Stuhl entwerfen müsse. Über dem Gespräch bekam ich Lust, direkt loszulegen und mit Stift und Skizzenpapier war dann schnell die Idee für Emil geboren. Die 3° Schräge der Seitenteile bewirkt in der Frontsilhouette eine schöne Dynamik . Um gnau diese nicht zu stören, habe ich die beiden tragenden Schotten zurück versetzt, was außerdem die dreidimensionale Wirkung gut unterstützt. Wichtig war mir zudem der Gehrungsschnitt, der die Linienführung unterstreicht. In der Sitzfläche gibt es ein Loch von 4 cm Durchmesser, so dass man Emil einfach mitnehmen kann – schließlich eignet sich so ein Hocker ja für die verschiedensten Zwecke.

Emil der Hocker aus Multiplex

Gestern schnappte sich Andreas dann meine Skizze und verschwand damit im Keller an die Werkbank, um einige Stunden später (Prototypenbau kostet Zeit!) mit dem fertigen Emil zu erscheinen. Buche-Multiplex in 18 mm Stärke war noch in ausreichenden Mengen vorhanden und das nötige Knowhow und handwerkliche Geschick sowieso! Es ist doch toll, so einen Möbelbauer direkt im Haus zu haben.

Heute habe ich mir Emil dann geschnappt und ihn vor unserer blauen Wand in Szene gesetzt. Ist er nicht hübsch geworden – was meint Ihr?

10. April 2014
von mecki
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Sichtbeton – spröde Schönheit

Sichtbeton

Immer wieder erlebe ich ungläubige Blicke beim Thema „Schönheit von Sichtbeton“. Reaktionen wie „und wann streicht ihr eure Wände“ oder „ich möchte doch nicht täglich auf eine graue Betonwand starren“ sind da keine Seltenheit. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen, Euch das Material etwas näher zu bringen.
Zwei Dinge sind es vor allem, die mich an Beton faszinieren: Das ist zum einen die Direktheit, das Unmittelbare des Materials – Beton ist ganz konkret erlebbar (das englische Wort für Beton ist nicht umsonst concrete), der Schaffensprozess ist spürbar, der Schalprozess ablesbar. Aus letzterem erklären sich übrigens auch die ganz unterschiedlichen Qualitäten von Sichtbeton: Es gibt sägerauhe Schalungen, die aus einzelnen ungehobelten Brettern zusammengesetzt werden und damit eine sehr rauhe und ursprüngliche Oberfläche bewirken. Schalelemente aus glatten (Holz-)platten bringen eine deutlich reduziertere Optik mit sich – wie ebenmäßig und sauber die sichtbare Betonfläche ist hängt dabei von weiteren Faktoren ab (Schalhaut, Trennmittel, Zuschlagstoffe etc.). Strukturiert werden die Flächen hierbei durch Fugenstöße sowie durch die Ankerlöcher der Schalelemente (ausführliche und interessante Infos zu Herstellungsweisen etc. findest Du hier. Viele Lesenswertes zum Baustoff an sich gibt es zudem auf dem kavia-blog ). Viele Architekten versuchen eine möglichst makellose Oberfläche und sehr präzise Anordnung von Ankerlöchern und Stößen zu erreichen – ich mag gerade das Zufällige, das Unperfekte, das Rauhe am Beton: schön zu sehen auf den Fotos, die in unserer letzten Wohnung entstanden sind.

Sichtbetonwand

Diese eher sperrige Schönheit wird getragen vom Kontrast – und damit bin ich beim zweiten Punkt, der für mich die Faszination ausmacht: der lebendige Dialog, den der Beton mit seiner Umgebung eingeht. Durch das Nebeneinander von kaltem, grauen Beton und warmen, lebendigen Materialen (Holz, Pflanzen, Farbiges) oder auch ganz reduzierten eher abstrakten Materialien (eine weiße Hochglanzlackierung zum Beispiel) entsteht ein ungeheuer reizvolles Zusammenspiel, die einzelnen Elemente werden in ihrer Wirkung gesteigert. Dieses Zusammenspiel wollte ich auch in unserm Schlafzimmer erreichen: Sichtbeton, Eicheparkett und hochglanzlackiertes Bett – so war der Plan. Eines schönen Tages komme ich auf die Baustelle… da hatte der Maler doch glatt die Wand gestrichen – Sichbeton adé. Nach ein wenig Trauer über die verpasste Chance, sind dann die 5 Bilder vom Anfang des Artikels entstanden, die ab sofort, die Wand über dem Bett – als Reminiszenz an den übermalten Beton- schmückten.

Sichtbeton Materialmix
beton_4

Meine Liebe zum Beton wurde übrigens ganz maßgeblich geprägt durch die Auseinandersetzung mit den Werken von Tadao Ando. Er versteht es meisterhaft mit dem Material umzugehen und seine Bauten strahlen vielfach etwas geradezu poetisches aus. Das ist dann aber Thema für einen eigenen Blog-Artikel, der sicher irgendwann folgen wird. Ein interessantes Interview mit Tadao Ando findet Ihr vorab schon einmal hier.

10. April 2014
von mecki
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Feine Fundstücke 1 – Gießkanne

Ich mag Gegenstände mit Charakter und Geschichte – alte Stücke von Flohmärkten, Geschenke, Erbstücke und so weiter. In der Kategorie „Feine Fundstücke“ möchte ich Euch solche Dinge kurz, mit wenig Text und einem Bild vorstellen.

Den Anfang macht diese Gießkanne aus den 60-iger Jahren. Sie stammt aus dem Haushalt meiner Eltern, ist aber schon seit langem bei mir zuhause, und ich finde sowohl die Form wie auch die Farbe wunderhübsch. Darüberhinaus ist sie mit dem langen Ausguss auch noch ausgesprochen praktisch.

Gießkanne

10. April 2014
von mecki
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Gartenplanung – Geometrie und Natur

Ja, zum Haus gehört auch ein Garten. Bloß, während ich in der Planung von Häusern beruflich bedingt ja viel Erfahrung mitbringe, bin ich was Gartenplanung betrifft absoluter Laie. Dementsprechend mussten wir uns an die Planung des Gärtchens auch erst einmal herantasten. Der Umgang mit Flächen und Formen ist in der Freiraumplanung nicht wirklich anders als in der Architektur. Was aber den (großen!) Unterschied macht, ist die Umsetzung der Form in Pflanzen.

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Planungsgrundlagen

Ein paar Eckpunkte waren gesetzt: Wir wollten Platz für eigene Kräuter und etwas eigenes Gemüse. Ein kleiner Geräteschuppen sollte es ebenfalls sein, da unser Keller nur sehr klein ist und zudem nur durchs Haus zu begehen. Und dann brauchen wir noch Raum, um unsere Mountainbikes vom Schlamm zu befreien, dies am besten im verschatteten hinteren Bereich des Gartens. Und zum Schluss wünschte ich mir auch noch einen Sitzplatz im Grünen, der vor Blicken etwas geschützt ist.

ArchiCAD

Der Entwurf

Bald schon wurde mir bei der Planung klar, dass auch ein Garten letztendlich dreidimensionale Räume schafft und dass es daher entscheidend ist, nicht nur in der Fläche zu denken, sondern die einzelnen raumbildenden Elemente bewusst einzusetzen. Genau von diesen Elementen lebt der Entwurf. So gibt es eine winkelförmige Hecke, die einen Raum für die Sitzecke schafft. Eine kleine Reihung von Hochstämmchen definiert den Raum zum Nachbargarten hin, ohne ihn komplett abzuschließen. Die selbstgebaute Gerätebox bildet den Hintergrund und Schlusspunkt für die Reihe der Hochstämmchen. Ein Hochbeet, aus heimischem Lärchenholz, steht als Körper frei im Raum und ermöglicht es uns, Gemüse und Kräuter bequem anzupflanzen. Die kleine Rasenfläche ist in einen Rahmen aus Basaltkies gefasst und bekommt so etwas bildhaftes – sie wirkt wie ein ironisches Zitat der in deutschen Reihenhausgärten vorherrschenden Rasenflächen. Der Basalt taucht als Schotter auch rund um die Hochstämmchen auf und bildet mit seinem dunklen grau einen reizvollen Kontrast zum lebendigen Grün der Pflanzen. Mit seiner klaren geometrischen Formensprache korrespondiert der Garten mit der Architektur des Hauses und der Gestaltung des Innenraumes.

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Die Umsetzung

Die Fundamente für Weg, Holzfläche und Geräteschuppen sowie den Basaltschotter haben wir vom Außenanlagenbauer, der Stellplätze etc. erstellt hat, einbringen lassen – dies war für ihn während der Bauphase noch einfach möglich, hinterher hätten wir alles durch unser Reihenmittelhaus hindurch tragen müssen, da der Garten keinen Zugang von außen hat. Alles andere haben wir dann in Eigenarbeit erstellt. Der Weg, die Holzplattform und das Hochbeet entstanden aus einzelnen Lärchenholzbohlen, die unbehandelt sind und so mit der Zeit verwittern und einen sehr schönen Grauton annehmen. Habt ihr mal versucht, ein gut gestaltetes Gartenhäuschen zu kaufen? Ich kann nur sagen: Vergesst es…, nach dem wir uns ein wenig umgesehen hatten, war schnell klar: wir müssen selbst was entwerfen. Und so ist dann dieses Häuschen mit einer Verkleidung aus grau gestrichenem Kistensperrholz, das wir mit schmalen horizontalen Fugen verlegt haben, entstanden. Besonders gelungen finde ich die Dachkante: Um das Wasser sauber abfließen zu lassen, haben wir dem Dach ein leichtes Gefälle gegeben und die Dachfläche etwas auskragen lassen. Damit dennoch ein klarer Kubus entsteht, sind die Seitenwände etwas höher gezogen und mit einem kleinen Aluprofil, das auch die Dachpappe hält, abgeschlossen – sehr schön! Dass die Rasenfläche einen Rahmen aus Basaltkies hat, schrieb ich ja bereits – um hier eine wirklich exakte Kante zu bekommen, haben wir zwischen Rasen und Kies noch eine Stahlkante im Boden eingelassen.

Welche Pflanzen wir ausgesucht haben, wie diese wachsen und gedeihen und wie der Garten sich nun – einige Zeit später – entwickelt, das ist Thema für einen weiteren Artikel, den ich gerne demnächst einmal schreibe.

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10. April 2014
von mecki
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Ordnung im Bad

Manche Dinge entfalten ja ihr wahres Potential erst, wenn man sie ein wenig zweckentfremdet – so auch diese Körbe.

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Das Ziel war, für das Bad eine sowohl funktionelle wie auch gestalterisch gute Lösung für all den vielen Kleinkram, der im Bad nun mal rumliegt, zu finden. Regale: da ist die Gefahr groß, dass es bald unordentlich und überfüllt aussieht. Schrank: zu massiv, außerdem ist das was es so an klassischen Lösungen fürs Bad zu kaufen gibt meistens nicht gerade überzeugend.

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Diese Ikeakörbe hingegen eignen sich wirklich perfekt. Mit jeweils 2 Haken einfach an der Wand befestigt, in einem klaren Raster, sehen sie gut aus und bieten bestens Platz für Föhn, Bürsten, Duschgels, Shampoo und so weiter. Durch die übersichtliche Größe ist alles immer griffbereit und sieht, ohne dass man sich um Ordnung mühen muss, immer aufgeräumt aus.

10. April 2014
von mecki
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Es geht los!

Endlich ist es soweit… fein & raum geht an den Start. Ich freue mich, hier künftig regelmäßig zu schreiben und noch mehr freue ich mich natürlich, wenn Ihr fleißig mitlest, kommentiert und wir miteinander ins Gespräch kommen! Hier könnt Ihr ein wenig genauer lesen, was Euch künftig auf meinem Blog erwartet.
Viel Spaß wünscht Euch, Mecki

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